Porträt-König Klaus Weißenberg:

Unsichtbares sichtbar machen!

Seine Leidenschaft ist die Porträt-Fotografie. Mit seinem Objektiv findet Klaus Weißenberg den Menschen hinter der Fassade. Das Schöne. Das Einzigartige. Meist in Sekundenschnelle und mit nur einem einzigen Klick auf den Auslöser. Kein Wunder, dass ihm sein Ruf als "Porträt-König"  überall voraus eilt. Inzwischen hat er sich  europaweit  auch als Mode-, Tier-, Landschafts-, Food- und Eventfotograf etabliert. Und als Fotodesinger. Als einer, der nicht strikt nach dem Lehrbuch arbeitet. Sondern jedem Bild seinen ureigenen, visuell gestalteten Stil verpasst - vom Bildschnitt bis zur Farbgebung.  Sein Motto: "Niemals stehenbleiben! Denn nichts ist so gut, dass man es nicht verbessern kann!"

Der gebürtige Kölner startete seine künstlerische Laufbahn schon im zarten Alter von sechs Jahren. Seine ehrgeizigen Bildideen setzte er erst mit Wasserfarben, später in Öl auf Leinwand um. Zeitgleich entdeckte er seine Leidenschaft fürs Fotografieren und startete erste Versuche in der Tierfotografie mit einer Voigtländer Vito II Kamera – ein Geschenk seines Großvaters – die er auch heute noch ab und benutzt.

Bereits Anfang der neunziger Jahre und seiner Zeit weit voraus, experimentierte der Visionär Klaus Weißenberg mit allerlei technischen Hilfsmitteln, um eine künstlerische Aufwertung seiner Fotos zu erzielen und nicht nur einfach ein reales Objekt im Bild festzuhalten, sondern den darin enthaltenen Sinn heraus zu arbeiten: die Dinge hinter den Dingen. Das Unsichtbare sichtbar zu machen.

Meist macht er nur ein einziges Foto, um die Stimmungen und Personen einzufangen und aussagestark und perspektivisch perfekt in Szene zu setzen. Das hat ihm auch in der Branche den Spitznamen „The-One-Shot-Man“ (Sängerin Linda Jo Rizzo) eingebracht

Den professionellen Grundstock zu seiner Passion lernte Klaus Weißenberg mit 18 Jahren von Waldemar Brummel, dem Star-Fotografen der Achtziger schlechthin, und fotografierte mit ihm VIPs und internationale Größen wie Rod Steward, ABBA, Freddie Mercury, Tina Turner, Schauspieler Willy Millowitsch oder Fußballer Pierre Littbarski, u. a. für die Zeitschrift „Bravo“. Brummel brachte ihm die Grundkenntnisse und das Knowhow der Porträt-Fotografie bei und förderte seine kreative Objektbetrachtung, die nach wie vor ein wichtiger Aspekt seiner Arbeiten ist. Es folgten erste analoge Outdoor- und Studio-Shootings sowie die Entwicklung von Schwarzweiß-Bildern in der Dunkelkammer. Zur gleichen Zeit sammelte er mit Heinz-Walter Friedriszik - auch bekannt als "Zik-Nippes" – vom Kölner Express erste Erfahrungen in Sachen Event-Fotografie mit hochrangigen Stars auf dem Roten Teppich.

Den Menschen hinter der Maske zu zeigen, ist bis heute sein Markenzeichen geblieben

1992 beschäftigte er sich erstmals mit digitaler Bildbearbeitung am Computer. Als Chefredakteur bei der Zeitung „Meeting“ begannen nicht nur seine schriftstellerischen Aktivitäten, sondern er fing auch an, sich für PCs zu interessieren und lotete die Möglichkeiten digitaler Bildbearbeitung aus. Aber: eine Über-Bearbeitung und „Verfremdung“, wie sie heute gang und gäbe ist, versucht er zu vermeiden. „Jeder soll sich in meinen Fotos wiederfinden und auch erkennen, ich will mit der Kamera das Schöne hervorheben, nicht durch Nachbearbeitung“, so der Fotoprofi, der sich selbst am liebsten im Hintergrund hält.

Auszug seiner Projekte:

  • Seit 1996 eigene Webseiten, inklusive Autorentätigkeit und Online-Galerie mit den besten und neuesten Werken. Ende März 2016 feierte die Webseite kpfw-online ihr 20-jähriges Bestehen.
  • 2007 Auslandsaufenthalt in Thailand, 1. Preis bei einem weltweiten Fotowettbewerb, Weiterbildung für DTB & Webdesign bei der Macromedia Akademie.
  • Seit 2010 Shooting-Touren und ehrenamtlich Fotos für Green City, Outdoor-Shootings im In-und Ausland im Bereich Mode- und Hotelfotografie und mehr als 2000 Studio-Fashion-Shootings.
  • Seit Januar 2015 verstärkt auch als Event-Fotograf unterwegs, u.a. exklusiv mit Harald Glööckler für die tz beim „Ladies Lunch“ in der Cornelia Walter Galerie und für das Magazin „Life is Magnifique“ vom Luxushotel Sofitel Munich Bayerpost: Buchpräsentation Harald Glööckler während der Frankfurter Buchmesse.
  • Für die Sängerin Linda Jo Rizzo fotografierte er zahlreiche Showacts, war beim Institut für Kunst und Forschung für den zeitkritischen Aktionskünstler Wolfram Kastner und für Beachwear-Designerin Iracema Scharf tätig und ist offizieller Fotograf beim Herbst- und Medizinerball im Hotel Bayerischer Hof.
  • Seit September 2015 Zusammenarbeit mit der Journalistin Daniela Schwan für diverse Magazine, u.a. für das Online Magazin Schwänchen's eMag und für das People- und Lifestyle-Magazin KIR München, teils gemeinsame exklusive Fotoreportagen, u.a. mit Bürgermeister Josef Schmid im Münchner Rathaus und Homestories mit Gerd-Käfer-Witwe Uschi Ackermann und Schauspielerin und Komikerin Veronika-Marie von Quast.

Klaus Weißenberg - sonst noch vor seiner Linse:

Politiker wie Helmut Kohl, Angela Merkel, Gregor Gysi, Gabriele Neff, Sahra Wagenknecht, Christian Ude, Josef Schmid, die Schauspieler Veronika-Marie von Quast, Andrea L'Arronge, Ilona Grübel, Michaela May, Hannes Jaenicke, Isabella Hübner, Julia Dahmen, Christian Schaeffer, Pascal Breuer, Adrian Can, Sebastian Goder, Peter Rappenglück, Ulrich Günther, Claus Sasse (letztes Shooting vor seinem Tod), die Liedermacher Konstantin Wecker und Hanse Schoierer, Dr. Charlotte Knobloch (Präsidentin Israelitische Kultusgemeinde München und Oberbayern), die Kabarettisten Karin Engelhard, Ottfried Fischer, Simon Pearce und Ali Khan, Ex-Fußballer-Gattin Simone Ballack, die Münchner Fasching-Prinzenpaare 2015 und 2016, Autorin und It-Girl Julia Prillwitz, Margit Bönisch, Intendantin Komödie im Bayerischen Hof (letztes Shooting vor ihrem Tod), Stadtschreiber W.A. Riegerhof, die Sänger Heino, Bata Illic, Linda Jo Rizzo, Dynelle Rhodes (The Weather Girls), Claudia Jung, Ron Williams, Joan Orleans, Dave Kaufmann, Julian David (voXXclub), Jay Alexander, Peter Kent, Cornelia Corba, Nana (Nana-Mouskouri-Double), Pat Wind und Prince Damien (DSDS-Gewinner 2016), PR- und Event-Manager, u.a. Franz Göbel und Georg Schmidt, Kult-DJ Woiferl Kraus, Society-Lady Uschi Ackermann, Djane Giulia Siegel und Mutter Dunja, diverse Münchner Promi-Wirte, Michael-Jackson-Imitator Sascha Pazdera, herausragende Künstler wie Romero Britto, Edith Tarantino und Tommy Kent, 1860-Star Oliver Kreutzer u.v.m.

„Ein Foto ist dann gut, wenn die Leute mehrmals hingucken und immer wieder Neues darin entdecken, wie zum Beispiel auch bei einem Bild von Vincent van Gogh. Um diesem Anspruch gerecht zu werden, muss man auch die technischen Optionen der jeweiligen Kamera perfekt beherrschen, seiner Kreativität freien Lauf lassen und intuitiv spüren, wie jemand auf dem Foto dargestellt werden will“, resümiert Klaus Weißenberg, dessen Vorbilder Annie Leibovitz und Helmut Newton sind.

Stand: März 6, 2017